Dienstag, 23. dezember 2008
Das Internet ist eine Welt für sich, eine Welt ohne Grenzen jeglicher Art, sei es Region, Alter, Geschlecht oder Bildung. - Wer Zugang zu einem Computer hat, kann eintreten und eine Art virtuelles Leben beginnen.

Viele fliehen aus ihrer eigenen unzureichenden Realität, ohne überhaupt zu wissen, dass sie dieses tun. Im Internet können sie sein, wer oder was immer sie sein wollen; nicht, wer sie gezwungen sind zu sein, in ihrer realen Welt.

Die Möglichkeit, Geld zu verdienen aus dem Nichts - dieser Traum bringt viele Menschen zum Internet-Marketing. "How to Get Rich in the Net" (oder ein ähnlicher Titel) - dieses Buch war nicht kostenlos, also habe ich es nicht gelesen - aber ich kann mir vorstellen, wie viele es immer wieder
kaufen - und der Autor wird sicher nicht arm.

Die Leute wollen sich Träume kaufen. Stimmt es wirklich, dass die meisten im Internet die Realität so völlig abschütteln, dass sie nicht einmal mehr rechnen können?

Auch ich habe online schon ziemlich viel Zeit vergeudet - wer tut das nicht - und irgendwie gehören Freizeitaktivitäten zum realen Leben. Wenn die Freizeit ins Internet verlagert wird - na und?

Nur - mal eben in der Freizeit Geld verdienen geht eben nicht. Für Geld muss man arbeiten. Auch im Internet. Anders als in der realen Welt hat man aber im Internet die Möglichkeit dazu, auch wenn einen keiner mehr einstellen will, oder man ans Haus gebunden ist.

Ich habe auch nichts gegen Tagträume und die Faszination des "Lebens Online" liegt genau darin, dass man sie interaktiv erleben kann.

Hier eine kleine Geschichte dazu, aus der Zeit, als ich das Internet noch privat benutzte: Neila's >Dream Raider<

Wer sich jetzt fragt, was wohl ein (nicht existentes) Spiel, oder Internet Beziehungen und Online Marketing miteinander zu tun haben... .

Die Grenze zwischen Traum und Realität, oder besser gesagt zwischen Illusion und Vision, verschwimmt allzu leicht.

Nur mit realistischer Planung, geschäftsmäßigem Denken, lässt sich der Traum vom Geld im Internet verwirklichen. Die Vision des Ziels, und der geplante Weg dort hin. Das bedeutet Arbeit, und es braucht Zeit - Durchhaltevermögen ist gefragt. Gerade das ist es, was verlorengeht, wenn man sich an Illusionen festklammert, denn dann übersieht man all die kleinen Anfangs-und Zwischenerfolge die sich immer wieder einstellen.
von Neila Sabine - veröffentlicht in: Online Marketing
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Dienstag, 2. september 2008
... manchmal fühlt man sich dann besser. -

Ich zumindest werde oft aus Ärger produktiv. Das, was ich eigentlich vorhatte, bin ich zwar doch nicht in der Lage zu tun - ich wollte eigentlich endlich eine Website fertigstellen und kann mich nicht konzentrieren - aber wenigstens habe ich einigen Stoff gefunden zum Schreiben, ich habe nach langer Zeit endlich etwas hier gepostet, was ich von nun an regelmäßiger tun werde.  Blogging als Therapie ~ http://www.squidoo.com/blogging-therapy  ~  Einer alten Statistik von Ende 2005, die ich in einer Squidoo-Lens verlinkt habe, ist zu entnehmen, dass damals, als noch niemand bloggte um Geld zu verdienen, ca. 50% der Befragten angaben, aus Therapiegründen zu bloggen.

Verständlich ist das - private Gedanken, die man sonst niemandem mitteilen kann, öffentlich denken. Manchmal kann das wirklich helfen. Ganz besonders auch bei Ärger ~ http://www.squidoo.com/conquerthatchaos ~ darüber habe ich folgendes geschrieben:

Ärger ist keine negative Emotion
... . Nicht weinen, sondern schreien, aktiv werden, irgendetwas tun. Besonders nicht, den Ärger in sich hineinfressen, Grübeln, Schuld bei sich suchen. Sobald man damit anfängt, kommt man nicht mehr zum Handeln. Oder aber, man wird aggressiv, unüberlegt,  versetzt sich im Nachinein ins Unrecht oder tut Dinge, die nicht mehr rückgängig zu machen sind.

Andererseits - Jetzt bin ich mal wieder in so einer Situation, die man immer erst im Nachinein beurteilen kann...

Eigentlich wollte ich ja über Internet-Existenz schreiben, die schönen Seiten des "Lebens online", und nebenbei davon, wie sich besonders ältere Arbeitslose tatsächlich im Internet eine neue Existenz aufbauen können, möglichst an meinem eigenen Beispiel....

Aber irgendwie halten sich die schönen Seiten der virtuellen Welt immer etwas bedeckt. Für mich zumindest. Liegt das nun an mir? Was genau ist eigentlich Opfermentalität? Diesmal hatte ich doch positiv gedacht. Ich war dabei, genau das zu tun, was ich wollte, und schon kam nach einem Schlag - der Domainanbieter Dot TK gedenkt offenbar nicht, die Übersetzer seiner Website für die Arbeit zu bezahlen - der nächste.

Wieder habe ich wahrscheinlich ein halbes Jahr gearbeitet, ohne dafür wenigstens die geringe Bezahlung als Moderatorin zu erhalten, weil ich so blöd war, das Geld "erstmal" in meinem Account stehen zu lassen - mal sehn, was daraus wird.

Aber viel schlimmer war etwas anderes. Ich hatte mich oft geärgert, dass ich nicht so genau wußte, wie ich eigentlich meinen Kurs aufbauen sollte, weil die, die es wußten, nicht der Ansicht waren, es sei ein Lehrplan nötig, und, da die einzelnen Stunden wiederholt würden, sei es auch nicht nötig, den Unterricht irgendwie dem Vorwissen der Schüler anzupassen. Aufteilen in einzelne, tiefergehende Lektionen werde man sich dann überlegen.

Ich fragte mich also: Kann ich wirklich absoluten Anfängerkram unterrichten? Wie weit kann ich in einer Stunde fortschreiten? Und ich rechnete fest damit, dass die Schüler mich gegebenenfalls bremsen würden. Taten sie natürlich nicht, und wurden folglich von mir überladen.

Ich wurde also vorgeschickt zum Testen, das war mir schon klar. Nicht jedoch, dass das außerdem irgendwie hinter meinem Rücken besprochen worden sein muss. Resultat war natürlich nicht, wie von mir vorsichtig angedeutet, über die Organisation der Online Schule, die langsam den Bach hinunterging oder wenigstens soetwas wie einen Lehrplan nachzudenken, sondern, nachdem mir viel zu spät die Erlaubnis erteilt wurde, meinen Kurs mehrteilig in organisierter Form neu zu starten, hat jetzt schon ein neuer Moderator angefangen, einen wichtigen Teil davon zu halten.

Der "Neue" fängt zudem mit jenem heiklen Thema an, von dem mir bedeutet wurde, ich sollte es möglichst nicht erwähnen. Es gab nämlich jemanden, der gerade an diesem Thema hing, und die Fakten ein wenig anders darstellte als ich. Der "Neue" beherrscht dieses Randthema übrigens wirklich, im Gegensatz zu demjenigen, der die Fehler unterrichtete, von denen ich trotz fast schon Verbot frech gesagt hatte, man solle sie vermeiden.

Aber darf er das nun richtigstellen zum allgemeinen Nutzen, oder, weil der "Alte", und Hackordnung über mir stehende gegangen ist? Oder wird ihm bewußt die Möglichkeit gegeben, sich gleich von seiner besten Seite zu zeigen? (Nicht dass jetzt der Eindruck entsteht, der "Neue" wüßte irgendetwas über diese Vorkommnisse)

Jedenfalls sieht alles für mich mal wieder nach der guten alten simplen Mobbingmethode aus: Schieß dich mal kurz öffentlich ins Abseits, nacher kann ich dich mit Zustimmung aller feuern.

Kommt sowas jemandem bekannt vor, oder leide ich an Verfolgungswahn?

Theoretisch bin ich ja noch nicht ganz raus, und zwei Leute, die über die wichtigsten Themen des Online Marketing sprechen - Website, (SEO), Blogging sind wirklich nicht zu viel. - Unwichtig, über dieses konkrete Thema nachzudenken, die Seite ist vom Server genommen, es sieht nicht so aus, als wäre etwas vielversprechendes in Aussicht.

Aber wenn doch - es sieht so aus, als würde man mich nicht wollen, und ich frage mich, warum. 
Manchmal sieht es so aus, als ob es der Doktorhut wäre, der fehlt, um Praxiswissen vermitteln zu dürfen, in Deutschland zumindest. Neulich habe ich anderswo erlebt, dass sich einer wahrscheinlich von mir als Frau nicht erklären lassen wollte, wie er eine Website über FTP ins Internet stellt - zumal es ja nicht nur eine Seite war, sondern sogar drei...

Wenn ich wüßte, woran das alles liegt, warum es immer mir passiert, wenigstens, ob es anderen auch so ergeht, dann wüßte ich, ob es sich überhaupt noch lohnt, weiterzumachen - mit den Versuch, in der know-how-Nische über Online Marketing was zu werden, meine ich, oder überhaupt mit Online Marketing in Deutschland.

Und nein, es ist nicht Neid, dass ich es leid bin zu sehen, wie andere anfangen, E-Books zu verkaufen, die solche angeblichen Geheimwissenschaften erläutern sollen wie "Wie bringe ich meinen Blog kostenlos bei Yahoo in die Suchmaschine".  Ich wüßte höchstens gern, warum bei Yahoo die Pings nicht funktionieren, und Feeds nicht aufgefrischt werden, aber das weiß Yahoo selbst nicht. Oder ist das ein Bluff? Verkaufen sich solche E-Books in Wirklichkeit gar nicht?

Wie auch immer, wenn ich sonst gar nichts tun kann, um Ärger auf vernünftige Art durch positive Aktionen abzureagieren - wenigstens kann ich bloggen.
von Neila Sabine - Community: Kommunikation & Internet
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Mittwoch, 18. juni 2008

Als ich eben diesen Artikel von Overblog und die Kommentare überflog:
Müssen Blogger in Deutschland verarmen? (vom 09.? Juni - irgendwie klappt das mit dem Link nicht)


fielen mir dazu sofort drei Geschichten ein, die erklären könnten, wieso es in der Deutschen Blogosphäre so duster aussieht.


1. Anlässlich eines Onlinekurses, bei dem ich erklären wollte, wozu man einen Blog braucht und praktisch vorführen, wie man ihn anlegt, - unter Vermeidung von Anfangsfehlern wie z.B. zuviel Reklame, stieß ich unter den Online-Marketing- Schülern auf einiges Unverständnis.

Wofür braucht man eine Internetpräsenz, noch dazu eine weitgehend werbefreie, die noch dazu relativ viel Arbeit macht?

Der Blog ist sozusagen die Seele des Web 2.0. Einen Blog haben bedeutet Teilnahme am gesellschaftlichen Leben online. Wem das nicht bewußt ist - wie kann der im Internet Geld verdienen?

Leider sehen Leute, die quasi 'von draußen' hereinkommen und irgendwie gehört haben, man könne Geld verdienen, das Internet als riesige Werbefläche an, nicht als Kommunikationsmedium, entsprechend produzieren sie schon einigen Spam.

Folge davon ist: Blogs im allgemeinen werden außerhalb der Blogosphäre nicht gelesen.

2. In allen fast allen Social Networks gibt es Blogs - und kaum jemand bloggt dort. Es kommuniziert oder networkt auch keiner (was eigentlich nichts anderes bedeutet - öffentliches Zusammenwirken, jeder vernetzt mit jedem, privat, geschäftlich, webmastertechnisch).

Auf meine (in einer Community gebloggte) Frage "Liest jemand Blogs?" kam die Antwort, nein, vielleicht steht da was von Networking. Hmm, verwechselt er das jetzt mit Network Marketing? Mag sein, denn da im MLM weder marketing gelehrt wird, noch Teamgeist herrscht, kann schon der eine oder andere in seinem Blog Reklame machen.

Aber wenn ich an meine 3. Gesschichte denke, sehe ich fast Parallelen zwischen den Networks... . Jeder gegen jeden, nicht unbedingt offen. Stichworte: Link-Geiz in Deutschland, andere bookmarken geschieht auch nicht, und wer eigene Artikel einreicht bei Yigg, wird als Spammer bezeichnet, besonders, wenn sein Thema irgendwas mit SEO zu tun hat, oder mit Traffic durch Bookmarking.

Kann es sein, dass in Deuschland weniger gebloggt wird, weil der Social-Networking- Gedanke hier nie so richtig verstanden wurde?

Als Blogger damit anfingen, ihre Blogs zu monetisieren, gab es erstmal ein Gewitter in der Blogosphäre. Das war in Amerika auch so, aber der Spuk war schnell vorüber, als die Powerblogger-Gurus (das meine ich nicht abwertend) es verstanden, die Werbemittel- verrückten Neulinge auf den richtigen Weg zu führen - nach dem Motto:  Bloggen für Cash geht so: wertvollen Content/Inhalt produzieren, auch wenn es anfangs eine Schweinearbeit macht. Durch den Inhalt viele Besucher anziehen, dann klappt es auch mit den Verkäufen, den Kontakten oder Adsense, denn Marketing ist nicht gleich Werbung.

Jetzt wird es dort überwiegend genauso gemacht.

Leider ist diese Einsicht bei einigen Deutschen Affiliates noch nicht da, es sei denn, sie waren vorher schon Blogger und warum sollten Beiträge durch ein paar Anzeigen an Qualität verlieren - trotzdem wird es übelgenommen.

Es ist geradezu auffällig, dass ganz normale Durchschnittsblogs in Bookmarking- Networks fehlen. Denn, selbst wenn sie gelesen werden, fremde Blogs zu bookmarken, in die eigene Blogroll aufzunehmen, könnte ja dazu führen, dass sie höheren Pagerank oder mehr Besucher bekommen als der eigene. - Als ob es auf Pagerank ankäme, wenn der Inhalt gesuchte Keywords enthält - wem das zu kompliziert ist, der nennt das Black-Hat-SEO und schimpft.

Eigentlich verlinkt man sich im Netzwerk aller Blogs, und kommentiert auch, gerade um den eigenen Besuchern noch mehr Information zu verschaffen, ohne sie selbst erstellen zu müssen.

Das Networking durch Social Bookmarking und Blogrolls wird völlig ad Absurdum geführt.

Besonders am Beispiel Twitter fällt mir das deutlich auf: Es wird immer einige geben, die unbedingt spammen müssen - sofort werden all die vielen anderen, die mit dem extra dafür von Twitter hergestellten Button ihren Blog zeigen wollen, statt zu erzählen, dass sie gerade Kaffee trinken, in einen Topf geworfen. Dabei ist es doch so vollkommen egal, was da für 30 Sekunden in der Public Timeline zu sehen ist - und wenn es offene Reklame wäre. Wer zwingt denn die Meckerer zum Folgen?

Trifft da der alte Spruch zu: Wer es nicht kann, wird Kritiker? Solange mich keiner zwingt, die wenigen Spamblogs, die ich bis jetzt gesehen habe, intensiv zu lesen, stören die mich nicht im Geringsten. - Was mich stört, und meiner Meinung nach die gesamte Blogosphere, sind die Besserwisser und Miesmacher.

Neulich hat mich sogar einmal jemand in einem Kommentar beleidigt, weil ich in einem neuen Blog das Template und die Schrift noch nicht fertig eingestellt hatte. Klar sah das furchtbar aus, aber darf jetzt schon ein solcher Ton Einzug halten? Und stört das keinen außer mir?

Dass wahrscheinlich nicht viel Geld im Bloggen ist, gemessen an der Arbeit, auch wenn sie Spaß macht, habe ich mir schon immer gedacht. Aber verarmen werden Deutschlands Blogger, wenn sie weiterhin nur mit Bedenken ihre eigenen Blogs an den zu diesen Zweck ursprünglich vorgesehenen Plätzen vorzeigen können. Was soll dieser Konkurrenzkampf? Sind wir nicht aus anderen Gründen schon eingeschränkt genug?

Wer weiß, vielleicht klappt es ja in einer etwas kleineren Community, hier zum Beispiel, mit dem Gemeinschaftsgefühl, Kommentaren, und so weiter.

von Neila Sabine - veröffentlicht in: Blogging und Blogosphäre
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Dienstag, 29. april 2008
Jetzt habe ich also wieder einen neuen Blog ohne eine vernünftige Einleitung - naja, die kommt dann eben später... .

Das Erste ist ja immer der Kampf mit dem Template, dem Profil, den Tags - man weiß ja nie, wo sie wirklich auftauchen, und welche wohin gehören.  Und dann hofft man immer,  der erste Post sowieso nicht gesehen, weil vielleicht doch nicht der neueste User gleich oben auf der ersten Seite steht... .

Also sehe ich mir morgen erst meinen Sidebar genauer an - warum gibt es eigentlich nicht 2 gleichbreite rechts? -, und den Header, der mir auch irgendwie nicht so gut gefällt, besonders, dass man gar nicht wirklich die Beschreibung sieht.

Was soll das eigentlich heißen - Internet Existenz? Existenz im Internet?

Existieren sie, die Internet-Wesen? Und wie leben sie? Bin ich eins davon?

Oder will ich mir - ganz profan und real - eine Existenz im Internet aufbauen?

Das Internet als Alternative Realität - zum 'Leben'? - Zum Arbeiten?

Kann man eigentlich gleichzeitig spinnen und informieren? Oder kann man hier 2 Blogs anlegen? Man schreibt als Blogger ja immer für den Leser - wenn man nur schon vorher wüßte, was an welchem Ort ankommt... - besonders, wenn man nie weiß, wo man eigentlich gelandet ist.

Immer dieses Organisationsproblem - gleichzeitig orientieren und anfangen... .

Ok, Augen zu und durch! Morgen also erstmal die Community erforschen. - Und herausfinden, ob und wie hier Kategorien angewendet werden, ehe ich eine vergebe, besonders eine, die sonst keiner hat... .

von Neila Sabine
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Profil

  • : Neila Sabine
  • internetexistenz
  • : weiblich
  • : 23.09.1955
  • : Deutschland Germany Computer Hamburg zuhause
  • : Internet Schreiben Lifestyle Computer Menschen
  • : Vor langer Zeit auf der Erde gestrandet, vor einigen Jahren in den Cyberspace gestartet... Mehr über mich, mein 'Leben' und meine Arbeit im Internet wird hoffentlich bald in meinem Blog stehen...

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